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Sport & Gesundheit

Ausgezeichneter Parakanu-Boom

Edina Müller, die im letzten Jahr die Schirmherrschaft für den HanseMerkur Preis für Kinderschutz übernahm, bekennt sich schuldig.

Veröffentlicht von Silke Hirschfeld am 12. Februar 2018

Am 7. Februar vermeldete das Hamburger Abendblatt tolle Neuigkeiten: Der Para-Kanu Trainingsstützpunkt  beim Wassersportzentrum Allermöhe wurde mit dem Werner-Otto-Preis ausgezeichnet. Laut Alexander Otto handelt es sich dabei um ein „Leuchtturmprojekt, das Brücken zwischen Breiten- und Leistungssport schlägt.“

Edina Müller, die vor gut drei Jahren vom Rollstuhl-Basketball zum Parakanu wechselte, ist nach Aussage des Hamburger Abendblattes „Schuld“ an der Entwicklung des Parakanu-Stützpunktes

Im Interview mit der Zeitung sagte Nikolaus Classen, Fachwart Parakanu im Hamburger Kanuverband: „Wir haben im Sommer 2016 gemerkt, dass es großes Interesse gibt. Gemeinsam mit dem Hamburger Behindertensportverband haben wir uns deshalb entschlossen, Parakanu als integrativen Sport bekannter zu machen.“

Edina Müller, die sich auf unsere Nachfrage in diesem Fall übrigens gerne schuldig bekennt, freut sich schon darauf, dass im Wassersportzentrum, in dem sie selbst trainiert, zukünftig regelmäßige Schnuppertage stattfinden, an denen Kanu-Interessierte mit Behinderung ihre Begeisterung für den Wassersport testen können.

Die EUR 15.000 Preisgeld werden übrigens in eine Einstiegsanlage für Rollstuhlfahrer investiert.

Mehr zum Thema Parakanu erfahren Sie hier.

 

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