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Kultur

Das Beste kommt zum Schluss

17. Jahreskonzert von Gospel Train begeisterte: Am 18. und 19. November 2016 gab Gospel Train zwei ausverkaufte und je dreistündige Jahreskonzerte in der Friedrich-Ebert-Halle. „Auf eigener Umlaufbahn!“, so das diesjährige Thema eines Musikereignisses, das alle Gäste von ihren Plätzen riss, mit neuen Solisten und jeder Menge neu interpretierter Stücke, von Grönemeyer bis Stevie Wonder, von Jessie J bis zu Disneys „König der Löwen“.

Veröffentlicht von Heinz-Gerhard Wilkens am 21. November 2016

Natürlich kam auch die von Chorleiter Schuldt neu geschaffene Hymne für den Stadtteil zur Aufführung: „Ich bin Harburg“, ein selbstbewusstes Lied für einen vermeintlich abgehängtes Viertel südlich der Elbe: „Ich feiere hart, ich schaffe gut. Hier qualmt die Schischa und der Schlot. Ich bin ein Ort mit 1.000 Sprachen, mit Krücken und mit Kinderlachen.“

Gospel Train hat 2016 viel erlebt, vom zahlreichen Benefizkonzerten über den Auftritt bei „Tribute to Bambi“ bis zu einer Konzertreise nach Salzburg. Und am 19. Dezember geht es zum Konzert ins Kanzleramt nach Berlin. Dieser Chor „macht den Unterschied“, so wie es in seinem eigenen Song heißt. Seine „Umlaufbahn“ werden wir weiter begleiten. Darauf freuen wir uns! „Wege entstehen, wenn man sie geht“, sagte Peter Schuldt anlässlich des 17. Jahreskonzertes. Der Weg von Gospel Train ist noch lange nicht zu Ende.

Seit 2003 fördern wir den Jugendchor der Goethe Schule Harburg und hatten mit den 70 Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Peter Schuldt schon jede Menge Spaß, ob bei drei CD-Produktionen oder unzähligen Auftritten bei unseren Kinderschutzpreis-Verleihungen.

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