NEU! Blog abonnieren

Erhalten Sie automatisch unsere aktuellen Beiträge mit der Abo-Funktion. Einfach hier anmelden.

Sport & Gesundheit

„Halle-luja, zweiter Teil!““

Mit dieser Überschrift bezeichnete die Hamburger Morgenpost gestern den Europapokalsieg der UHC Damen im Hallenhockey am Sonntag in Dundee.

Veröffentlicht von Silke Hirschfeld am 27. Februar 2018

Wer die Zweikampfszenen gesehen hat, der weiß, dass „Halle-luja“ hier nichts mit einem religiösen Ausruf zu tun hatte, sondern eher mit einem ähnlich klingenden Film, in dem Bud Spencer einst die Hauptrolle spielte – oder mit Charlys Engeln, denn sie posen nicht nur so, sondern sind genauso gefährlich: Das UHC-Team  um Marie Mävers und Janne Müller-Wieland ist einfach nicht zu stoppen. Sie siegten beim Europacup-Turnier im schottischen Dundee im Finale am Sonntag klar mit 6:2 gegen den spanischen Meister Club de Campo Madrid.

Damit komplettierten die Hamburgerinnen eine perfekte Hallensaison für das deutsche Damenhockey, mit Titeln bei der WM in Berlin, der EM in Prag und im Europapokal.

Dabei war die Mannschaft gar nicht optimal in das Turnier in Schottland gestartet. Das Halbfinale am Samstagabend gegen die ukrainischen Nationalmannschaft wurde ein hartes Stück Arbeit. Im Finale gegen die spanischen Titelverteidiger waren die Hamburger Mädels dann aber wieder souverän überlegen.

Marie Mävers hat übrigens inzwischen den Hallenschläger gegen ihren geliebten Feldschläger eingetauscht und trainiert gerade mit den DANAS in Cádiz. Wie es ihr dort geht und ob sie sich vielleicht von der andalusischen Küche inspirieren lässt, verrät sie Ihnen am Donnerstag in MARIE’s HEALTHY KITCHEN.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*