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HAMBURG WIRD PINK und SUP, PADDLE FOR HOPE

Sport & Gesundheit

Hamburg wird pink!

Sind Sie passionierter Stand Up-Paddler oder jemand, der es werden will und nur noch mit dem Gleichgewicht kämpft? Tragen Sie gerne pink und wollen mit Spaß eine richtig gute Sache unterstützen? Dann hätten wir etwas für Sie….

Veröffentlicht von Silke Hirschfeld am 3. August 2017

Die Initiativen Hamburg wird pink und Paddle for hope haben beide das gleiche Ziel: Sie wollen auf die Gefahr von Brustkrebs aufmerksam machen, vor allem auf die Wichtigkeit der Früherkennung. Ein ernstes Thema, vor dem noch immer viele die Augen verschließen. Die Neuseeländer haben sich deshalb etwas einfallen lassen, was mit Spaß verbunden ist, aber nicht weniger eindringlich: Im Jahr 2011 sind sie erstmals in Pink (der Signalfarbe, die weltweit für Brustkrebs steht) mit ihren Boards auf’s Wasser gegangen – und tun es seitdem immer wieder.

SUP_01_17_Hamburg-wird-pink-Flyer-2017_X3-1Die Hamburger Agentur hesse und hallermann hat die Idee übernommen und veranstaltet am
27. August 2017 bereits zum zweiten Mal das Paddel-Event auf der Alster. Dresscode ist natürlich pink!

„Es geht nicht darum, zusätzliche Spenden zu sammeln. Es geht darum, die Menschen aufmerksam zu machen und für das Thema zu sensibilisieren.“, so Theresa Hallermann. „Immerhin erkranken in Deutschland rund 70.000 Frauen jährlich an Brustkrebs.“

Paddeln Sie mit? Dann schicken Sie uns Ihr schönstes Selfie, wir stellen es hier online. Egal, ob auf oder unter dem Board, nass oder trocken – Hauptsache Sie haben Spaß!

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.hamburg-wird-pink.de und http://www.sup-co.com.

 

Übrigens: Am 11. Februar 2018 findet der nächste Informationstag Brustkrebs für Betroffene, Angehörige und Interessierte  im HanseMerkur-Atrium statt. Bereits im fünften Jahr unterstützen wir damit den Ausrichter, das Mammazentrum Hamburg (www.mammazentrum-hamburg.de) am Krankenhaus Jerusalem. Es ist das größte und erfolgreichste Organzentrum für die Behandlung von Brusterkrankungen in der Hansestadt.

 

 

 

 

 

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