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Sport & Gesundheit

Marie’s healthy kitchen

Lange habe ich an dieser Rezeptur gearbeitet. Jetzt sind sie endlich fertig. Die marymedeli Healthy Bounty Bites. Beste Zutaten ergeben mehr als eine Alternative für einen Schokoriegel. Die Healthy Bounty Bites sind nur mit Ahornsirup gesüßt und deshalb der perfekte Snack, wenn Sie nach etwas Süßem oder wie man so schön sagt, nach „etwas für die Seele“ verlangen.

Veröffentlicht von Marie Mävers am 2. August 2018

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Aus der Kokosnuss kann nahezu jeder Bestandteil verarbeitet werden. Nur die äußerste Schicht wird nicht verzehrt. Neben der braunen Schale, die im Kunsthandwerk Verwendung findet, wird zunächst das Kokoswasser aus dem Inneren der Kokosnuss entnommen. Das Fruchtfleisch kann roh verzehrt werden und gilt in einigen Herkunftsländern als Hauptnahrungsmittel. Üblicherweise wird das Fruchtfleisch aber zu der sogenannten Kopra getrocknet und weiterverarbeitet. Daraus lassen sich dann Kokosmilch, Kokosöl, Kokosmehl, Kokoschips oder Kokosflocken herstellen.

Das Fruchtfleisch der Kokosnuss enthält viele Ballaststoffe und mittelkettige gesättigte Fettsäuren. Für unsere Verdauung sind Ballaststoffe sehr wichtig. Auch die Kombination mit den mittelkettig gesättigten Fettsäuren wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Mit rund 20 Prozent Fettgehalt sollte man das Fruchtfleisch der Kokosnuss trotzdem nicht übermäßig konsumieren.

Die Menge in den Bounty Bites können Sie aber mit gutem Gewissen genießen.

 

Healthy Bounty  

Zutaten (15-20 Stück):

Kokos-Mix:

  • 4 EL Kokosöl
  • 100 ml Kokosmilch
  • 3-4 EL Ahornsirup
  • ½ TL grobes Meersalz
  • 150 g Kokosflocken

Schoko-Glasur: 

  • ½ EL Kokosöl
  • 125 g Kakaobutter
  • 2 EL Ahornsirup
  • 30 g dunkles Kakaopulver
SO VIEL ZEIT MUSS SEIN: 30MIN + 1 Std Kühlzeit

Kokosöl bei kleiner Hitze in einem Topf schmelzen, sollte es nicht schon flüssig sein. Kokosmilch, Ahornsirup und Meersalz hinzugeben und gut verrühren. Anschließend die Kokosflocken hinzugeben und alles gut vermengen.

Eine Auflaufform (mindestens 20 x 20cm oder rund ø20cm) mit Backpapier auslegen und den Kokos-Mix darauf geben. Mit den Händen fest zu einem Viereck andrücken. Die Ecken lassen sich perfekt machen, wenn Sie das Backpapier an den Stellen umschlagen und mit dem Backpapier andrücken. Der Teig sollte ca. 2 cm dick sein, kann aber variieren, je nach dem wie viel Kokosfüllung Sie in Ihren Bountys haben wollen.

Jetzt kommt die Auflaufform für eine Stunde in den Gefrierschrank – schock frosten.

10 Minuten bevor der Kokos-Mix fertig gekühlt ist, können Sie die Glasur vorbereiten. Dazu die Kakaobutter klein haken und zusammen mit Kokosöl, Ahornsirup und dunklem Kakaopulver in einem Topf schmelzen lassen.

Backpapier aus der Form heben und den hart gewordenen Kokos-Mix in Riegel schneiden. Die Größe Ihrer Bountys können Sie selber bestimmen.

Mit einer Gabel Kokos-Riegel für Kokos-Riegel vollständig in die Schoko-Glasur tauchen und auf einem Gitter trocknen lassen. Dafür eignet sich z.B. das Gitterblech aus dem Ofen. 5 Minuten trocknen lassen und den Vorgang wiederholen. Jetzt können Sie die Bountys auch direkt auf ein Backpapier legen, damit sie nicht auf dem Gitter durchtrocknen und festkleben. Restliche Schoko-Glasur einfach mit einem Löffel auf den Bountys verteilen. Für das Auge und den perfekten Geschmack gerne noch mit groben Salz und Kokosflocken bestreuen.

Im Kühlschrank halten sich die Bounty Bites locker zwei bis drei Wochen. Sie können sie natürlich auch im Gefrierfach aufbewahren und als Eiskonfekt genießen. 

Mehr Gerichte finden Sie auf www.marymedeli.com

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