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Sport & Gesundheit

Stiftung phönikks freut sich über einen Spendenlauf in galaktischen Dimensionen

Die 120 hochmotivierten Spendenläufer haben dafür gesorgt, dass am Sonntag im Rahmen des Haspa Marathon Hamburg stolze EUR 126.000 zu Gunsten krebskranker Kinder und deren Familien zusammenkamen. Das ist das bisher beste Ergebnis seit Gründung der Stiftung und ihrem ersten Spendenlauf im Jahr 1987.

Veröffentlicht von Silke Hirschfeld am 2. Mai 2018

Doch nicht nur die Höhe der Spendensumme war galaktisch. Die Läufer hatten in diesem Jahr tatkräftige Unterstützung durch den Spendenlauf-Roboter phönikks-R. Und ja, eine weit entfernte Verwandtschaft mit Astromechdroiden R2-D2 aus Star Wars ließ sich nicht ganz verleugnen.

Der Roboter wurde bereits am 26. April vorgestellt, als alle Läufer im Hotel Vier Jahreszeiten zum get together an der Alster zusammenkamen, um sich auf den Spendenlauf einzustimmen. HanseMerkur Vorstandsmitglied Dr. Andreas Gent, der die Stiftung phönikks im Kuratorium mit unterstützt, ehrte an dem Abend die drei Läufer, die am häufigsten am Spendenlauf teilgenommen haben. Dabei hatte Hansi Sliwinski mit dreißig Teilnahmen die Nase ganz weit vorn.

In diesem Jahr auch wieder mit am Start waren unsere Kollegen Frank Mehlhorn und Michael Ludwig. Ludwig war bereits zum vierzehnten Mal mit dabei. Den leidenschaftlichen Läufer begeistert und berührt es immer wieder, wie einfach er mit seinem Lieblingssport etwas für eine richtig gute Sache tun kann, verriet er uns. „In diesem Jahr war die Stimmung besonders gut. Ich habe meinen Eimer zwischendurch vier Mal geleert, das habe ich noch nie erlebt!

Als nach dem Marathon alle Spenden ausgezählt waren, freute sich phönikks-Geschäftsführerin Dr. Beatrice Züll ganz besonders: „Wir sind überwältigt von dem großartigen Ergebnis. Die hohe Spendenbereitschaft zeigt uns, wie sehr die Hamburger unsere Arbeit wertschätzen und aktiv unterstützen wollen. Viele Spender kamen mit Jutebeuteln, in denen sie uns ihr Erspartes überbrachten.“

Und was wird nun aus dem kleinen phönikks-R? „Er kam vor allem bei den Kindern gut an.“ so Dr. Beatrice Züll: Sie waren fasziniert und extrem zutraulich. Wir überlegen, diese Sogwirkung unseres Roboters auch im Kontext von therapeutischen Maßnahmen zu nutzen.“

Wir arbeiten solange erst einmal am Nachwuchs für die Spendenläufer: Emma, die Tochter unseres Marketingleiters Wolfgang Schnur, ist mit ihren 12 Jahren noch zu jung für den Marathon, deshalb lief sie am Samstag für das Gymnasium Alstertal beim Zehntel mit. Der Papa war sichtlich stolz und wir hoffen sehr, dass Emma in zwei Jahren den phönikks-Spendeneimer dabei hat….

Ein Gruppenfoto mit 120 Läufern blockierte den kompletten Eingang des Fairmont Vier Jahreszeiten
Die HanseMerkur war gut vertreten: Kuratoriumsmitglied Dr. Andreas Gent, Spendenläufer Michael Ludwig (v. r. n. l.)
Dr. Andreas Gent ehrt Hansi Sliwinski für mittlerweile 30 Spendenläufe
Dr. Beatrice Züll spornt die Läufer für Sonntag noch einmal richtig an
Der kleine phönikks-R wird mit seinen Mitläufern bekannt gemacht...
...und durfte am Sonntag endlich auf die Strecke
Alle 120 Läufer freuten sich riesig über das Ergebnis
Stolzes Duo: Wolfgang Schnur mit Tochter Emma

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