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Marie’s healthy kitchen

Ich bin ein großer Fan der asiatischen Küche. Insbesondere deshalb, weil sie so vielfältig ist und beeindruckende Gemüsekombinationen in Gerichten vereint. Das heutige Rezept vereint die thailändische Küche mit der japanischen und besticht vor allem durch die süß-säuerliche Orangensoße. Viel Spaß beim Ausprobieren und die geschmackliche Reise in ferne Länder – auch das funktioniert in Pandemiezeiten.

Veröffentlicht von Marie Mävers am 4. März 2021

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Ramen, Somen, Soba, Shirataki, Udon – in der asiatischen Küche gibt es so viele Arten von Nudeln, dass es leicht zu verwechseln ist, welche sich optimal für welches Gericht eignen.

Die Udon Nudeln sind die dicksten Nudeln Japans. Sie bestehen aus Weizenmehl, Speisesalz und Wasser und besitzen eine weiche elastische Konsistenz. Sie bilden die Grundlage für diverse Gerichte, die wärmen und satt machen. Eine leckere Udon-Suppe findet man in Japan in fast jedem Imbiss. Es gibt auch spezialisierte Restaurants, in denen man sich durch die verschiedenen Sorten probieren kann. Im heutigen Rezept werden Sie gebraten und saugen durch ihre Konsistenz die aromatische Soße vollkommen in sich auf.

 

Orangen-Udon Nudeln mit gebratenem Tofu*

Zutaten (2 Personen):

  • 250 g Udon Nudeln
  • ½ Bund Thaibasilikum
  • ½ Bund Koriander
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • ½ rote Paprika
  • ½ Chilischote, rot und nicht zu scharf
  • 200 g Tofu, natur
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Tamarisoße
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 EL Sesamöl
  • 3 Orangen
  • 2 EL Tamarindenpaste
  • 1 EL Fischsoße
  • 1 Schalotte
  • 2 EL neutrales Pflanzenöl, zum Anbraten
  • Sesam, zum Garnieren

So viel Zeit muss sein: 45MIN

Zunächst gilt es den Tofu einzulegen, damit dieser die Marinade optimal aufnehmen kann. Dazu den Tofu würfeln und mit 2 EL Tamarisoße, 1 EL Ahornsirup und 1 EL Sesamöl vermengen. 1 Knoblauchzehe schälen und mit einem Messer platt drücken. Zu dem Tofu geben und alles gründlich vermengen. Am besten lassen Sie den Tofu 30 bis 60 Minuten ziehen. Zwischenzeitlich gerne umrühren.

Währenddessen die Orangensoße vorbereiten. Dafür zwei Orangen auspressen und den Saft mit 2 EL Tamarisoße, 1 EL Ahornsirup, 1 EL Fischsoße, 2 EL Tamarindenpaste und einer fein gewürfelten Schalotte vermengen. Beiseite stellen.

Die Udon Nudeln in gesalzenem Wasser ca. 15 Minuten gar kochen und anschließend kalt abschrecken. Beiseite stellen.

Für das Topping eine Orange schälen und in feine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen, längs halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Paprika und Chilischote waschen und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Thaibasilikum- und Korianderblätter vom Stiel trennen, grob hacken und mit allen anderen geschnittenen Zutaten in einer Schüssel vermengen.

In einer großen Pfanne 2 EL Pflanzenöl z.B. Sonnenblumenöl erhitzen. Den Tofu darin von allen Seiten scharf anbraten und die restliche Marinade des Tofus zurückbehalten. Den gebratenen Tofu beiseite stellen und anschließend die Orangensoße in der Pfanne erhitzen. Die Udon Nudeln hinzugeben und ca. fünf Minuten unter gelegentlichem Rühren erwärmen und vor allem den Nudeln Zeit geben, die köstliche Soße aufzusaugen. Zu guter Letzt noch den Rest der Tofumarinade hinzugeben und auf zwei Teller anrichten. Mit dem frischen Topping, dem gebratenen Tofu und Sesam grainieren und sofort servieren.

*inspiriert von Yotam Ottolenghi 

Mehr Gerichte finden Sie auf www.marymedeli.com

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