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Ethik & Gesellschaft

Von Mensch zu Mensch: Über eine Oma, die Rampen baut

Heiß geliebt und auf der ganzen Welt verehrt, schreibt das dänische „LEg GOdt“, zu Deutsch „Spiel gut!“, bis heute nicht nur in Kinderzimmern Geschichte. Wie das kultige Spielgut das Überwinden von Hindernissen zum Kinderspiel macht und welche Rolle die „LEGO-Oma“ dabei spielt, erfahren Sie in der kommenden Ausgabe des Abendblatt-Podcasts „Von Mensch zu Mensch“.

Veröffentlicht von Tanja Johannsen am 5. Mai 2021

Für rund 1,5 Millionen Rollstuhlfahrer in Deutschland sind die vermeintlich kleinen Dinge im Alltag oftmals die größten Barrieren, die es zu überwinden gilt: Treppen. Ob kleiner Absatz oder einzelne Stufen, für Menschen die nicht mehr ohne Hilfsmittel laufen können, bleiben sie ein Hindernis.

Eine Lösung dafür kommt eigentlich aus dem Kinderzimmer, ist kunterbunt und einzigartig: die Rollstuhlrampen von Rita Ebel, die die 63-Jährige bei sich zu Hause aus gespendeten Legosteinen baut und an Geschäfte, Restaurants und Menschen verschenkt, die wie sie selbst im Rollstuhl sitzen. Inzwischen ist die Rentnerin aus Hanau damit so berühmt geworden, dass sie Anfragen aus der ganzen Welt bekommt, knapp 5000 Fans folgen der „LEGO-Oma“ auf Instagram. Und sie selbst? Kann immer noch nicht glauben, dass sie mit ihrer kleinen Initiative so viel in Bewegung gesetzt hat.

Im kommenden Podcast „Von Mensch zu Mensch“ lädt diesmal Iris Mydlach die Hörer unter www.abendblatt.de/podcast/von-mensch-zu-mensch zu einem tollen Gespräch mit einem großartigen Menschen ein.

Der Podcast, der von der HanseMerkur unterstützt wird, erscheint alle 14 Tage immer freitags und wird abwechselnd von Sabine Tesche und Iris Mydlach moderiert.

 

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