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Umwelt & Nachhaltigkeit

Das Ende der To Go – Becher

In der Kantine der HanseMerkur ist die Zeit der praktischen Einweg-Alternative nun vorbei – und das aus gutem Grund.

Veröffentlicht von Silke Hirschfeld am 21. Juli 2017

Seit Oktober 2012 haben die Mitarbeiter der HanseMerkur zusätzlich zur Porzellan-Variante rund 107.000 To Go-Becher verbraucht, das sind 60 am Tag. Sie bestehen aus Papierfasern, Polyethylen und Polystyrol. Das klingt weder für den Menschen noch für die Umwelt besonders reizvoll.

Um einen nachhaltigen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten, werden die Pappkameraden seit einigen Tagen nicht mehr angeboten. Der Kaffeeverbrauch ist deshalb nicht zurückgegangen. Aber den ein oder anderen Mitarbeiter sieht man zur Zeit sehr konzentriert mit einem offenen Porzellan-Becher durch die Flure balancieren.

 

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