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Sport & Gesundheit

Homeoffice: Gesundheit darf nicht auf der Strecke bleiben

Erst erzwungen, dann geliebt, jetzt wieder heiß diskutiert: Das Thema Homeoffice spaltet in Pandemie-Zeiten die Nation. Was aber sicherlich unstrittig ist: Es hat unser aller Leben verändert. Ob es nun gänzlich bestehen bleibt oder nur in Teilen, Homeoffice wird uns auch in Zukunft begleiten. Umso wichtiger ist der gesunde Umgang mit diesem Thema. Wir können dabei helfen.

Veröffentlicht von Tanja Johannsen am 14. Juni 2021

Mit Beginn der Corona-Pandemie bekam Homeoffice Hochkonjunktur – und im Arbeitsleben eine neue Wertigkeit. Um die Ausbreitung des Virus zu verringern und Arbeitsschutz zu gewährleisten, schickten viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice. Waren es vor der Krise rund vier Prozent der Beschäftigten, die von zu Hause aus arbeiten konnten, erhöhte sich die Zahl während des ersten Lockdowns im April 2020 auf rund 30 Prozent.

Ende Januar dieses Jahres arbeiteten aufgrund der erhöhten Corona-Infektionszahlen erneut knapp ein Viertel der Erwerbstätigen ausschließlich oder überwiegend im Homeoffice. So die Daten vom Statista Research Department, die im März dieses Jahres veröffentlicht wurden. Immer wieder – so der Report – wird aber auch Kritik laut, das Homeoffice-Potenzial sei noch lange nicht ausgeschöpft. Trotzdem ruft eine Vielzahl der Unternehmen mit sinkendem Inzidenzwert und steigender Zahl der Corona-Impfungen ihre Mitarbeiter zurück an den eigentlichen Arbeitsplatz. Dabei haben die Deutschen mittlerweile offenbar gefallen am Homeoffice gefunden und gelernt, damit umzugehen: Über 70 Prozent sprechen sich laut Statista für einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice aus.

Homeoffice = neue Herausforderungen

Angesichts der Zahl von rund 80 Prozent der Belegschaft, die theoretisch im Homeoffice arbeiten könnte, und der Wahrscheinlichkeit, dass Homeoffice ein wiederkehrendes Thema sein wird, ist es höchste Zeit, sich einmal mit dem Thema Gesundheit im Homeoffice zu befassen. Denn der Arbeitsplatz zu Hause ist nun einmal nur wenige Schritte vom Frühstückstisch entfernt, Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel werden nicht gebraucht, und ausreichend Bewegung bleibt allzu oft auf der Strecke. Zudem wird das Thema Ergonomie bei der Ausstattung oftmals vernachlässigt. Dabei sollte man gerade bei Tisch und Stuhl darauf achten, aber auch Maus und Tastatur nicht vergessen, um Fehlhaltungen zu vermeiden.

Ein weiterer Aspekt sind die sich verändernden sozialen Bedingungen, denn statt in der Kaffeeecke auf einen kleinen Plausch zwischendurch trifft man die Kollegen nun über Videokonferenz-Tools. Statt dem Essen in der Kantine gemeinsam mit Kollegen steht man entweder allein am heimischen Herd oder nutzt die Take-Away-Angebote der Gastronomie vor der Haustür. Sind Kinder mit im Spiel, besteht die zusätzliche Herausforderung darin, Grenzen zu setzen und Freiräume zu schaffen, um in Ruhe arbeiten zu können.

Für den gesunden Umgang mit Homeoffice: HanseMerkur Gesundheitsportal

Zusammengenommen sind es doch so einige Aspekte, die das gewohnte Arbeitsumfeld verändern und den einen oder anderen vor neue Herausforderungen stellt. Um möglichst optimal und vor allem gesund mit dem Thema Homeoffice umzugehen, haben wir auf unserem HanseMerkur Gesundheitsportal ein Dossier zusammengestellt, dass die wichtigsten Aspekte bzgl. eines optimalen Umgangs mit dem Homeoffice zusammenfasst. Von der Einrichtung des Arbeitsplatzes über eine gesunde Ernährung bis hin zur Work-Life-Balance stehen Tipps, Anleitungen und auch Rezepte zum Mitmachen und Nachmachen mit Bildern und Videos zur Verfügung. Für die physische wie psychische Gesundheit lohnt es sich, einmal vorbeizuschauen – übrigens auch, wenn man nicht bei der HanseMerkur versichert ist. Das HanseMerkur Gesundheitsportal ist für jedermann zugänglich.

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